LegalHead in der FAZ: “Herzblatt-Spiel um den Traumberuf”

Was kommt raus, wenn ein frustrierter Headhunter, ein Jurist und ein Computerfreak sich zusammentun? Ein Algorithmus, der im Internet perfekte Paare aus Chef und Mitarbeiter sucht.

Das Tech Quartier im Frankfurter Pollux-Hochhaus sieht aus, wie man sich einen sogenannten Co-Working-Space vorstellt: Junge Menschen in Jeans sitzen in Großraumbüros an Laptops, viele haben ein Glas Latte macchiato neben sich stehen. Wer in Ruhe telefonieren möchte, zieht sich in verglaste Telefonzellen zurück, in denen man statt auf Stühlen auf ausrangierten Flugzeugsesseln Platz nehmen kann. In der zweiten Etage hinten rechts haben Clemens Reichel, Samuel Ju und Fabian Schebanek zwei Großraumbüros angemietet. Nicht monatsweise, wie die meisten anderen hier im Büro ihre Schreibtische buchen, sondern dauerhaft. Denn hier sitzt die Unternehmenszentrale ihres Start-ups „Legalhead“, hier arbeiten sie täglich mit ihren mittlerweile 15 Festangestellten. Konferenzraum, Kaffeebar und Telefonzellen vom Co-Working-Space nutzen sie mit.

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