Im Startup Portrait: Mindfulife

Unibator Redaktion News, Startup Portrait

Wer seid ihr, was ist euer Hintergrund?

Wir sind Mindfulife und bieten wissenschaftlich fundierte Meditation an. Unser Angebot richtet sich vorwiegend an Unternehmen. Zu unseren Kunden zählen u.a. Top 3-Strategieberatungen, Großkanzleien, Banken und große Tech-Konzerne. Außerdem forschen wir im Bereich Achtsamkeit in Kooperation mit verschiedenen Universitäten und Instituten.
Wir sind Psychologen mit den Schwerpunkten Arbeits- und Organisationspsychologie und klinische Psychologie.
Unsere Mentoren:
Helmut Eikelmann
Welches Problem löst ihr und was macht euch besonders
Mitarbeiter*innen sehen sich zunehmenden Herausforderungen ausgesetzt, was zu steigenden Stresswerten und damit ernsten gesundheitlichen Folgen führen kann. Unternehmen kosten daraus entstehende Ausfälle seit 2016 bei weit über 70 Milliarden €, Tendenz steigend. Die längsten (und damit teuersten) Ausfälle sind psychischer Natur und viele körperlichen sind entweder stressbedingt oder werden durch Stress verschlimmert.
Hier kann gezieltes Achtsamkeits-Training nachweisbar Abhilfe schaffen. So hilft es Menschen nicht nur, widerstandsfähiger gegenüber Stress zu sein und das Immunsystem zu stärken. Auch steigt das generelle Wohlbefinden, die Konzentration und Produktivität. Und die Liste positiver Effekte geht weiter.
Wir begleiten Unternehmen durch eine maßgeschneiderte Begleitung mit unseren Achtsamkeits-Trainern. Der Prozess wird unterstützt durch unser Online-Meditationsstudio mit täglichen Live-Meditationen und einer großen Videothek. So können Mitarbeiter*innen jederzeit und von überall meditieren. Dieses Studio richtet sich zudem an Privatkunden, die durch Monatsabos Zugriff auf alle Inhalte bekommen.
Welche Vorteile versprecht ihr euch vom Unibator Programm?
Besonders wertvoll ist das Netzwerk an anderen Gründern, Mentoren und Alumni, die wichtige Tipps zu verschiedensten Herausforderungen haben. Sowohl die regelmäßigen Treffen dienen als hilfreiche Brainstorming-Sessions mit kreativen und erfahrenen Menschen. Aber auch besonders die spontanen Gespräche, die immer wieder im Flur oder im Gemeinschaftsraum entstehen, sind oft sehr wertvoll für die Entwicklung des eigenen Startups.
Was möchtet ihr nach den 18 Monaten im Unibator erreicht haben?
Nach den 18 Monaten möchten wir in unserer Skalierung weiter fortgeschritten sein, unsere Prozesse soweit optimieren, dass das Produkt automatisiert weiterläuft und wir uns vor allem auf den Vertrieb konzentrieren können. Das nächste Ziel sind zehn weitere, monatlich zahlende Großkunden für das bestehende Programm. Außerdem ist eine Erweiterung unseres Angebots in Vorbereitung, sodass wir nicht mehr nur die mentale sondern auch die generelle Gesundheit von Mitarbeiter*innen unterstützen können. Hierfür sind wir im Gespräch mit Sportwissenschaftlern und Ernährungs-Experten.
Mehr Infos unter: https://www.mindfulife.de/

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