Im Startup Portrait: ekipa

Unibator Redaktion

ekipa – eine Online-Plattform für Crowd-Teaming funktioniert so: Studierende und High Potentials entwickeln auf unserer Plattform in interdisziplinären Teams Lösungen für wirtschaftliche und gesellschaftsrelevante Herausforderungen und Problemstellungen.

Wer seid Ihr, was ist Euer Hintergrund?
Das ekipa Gründer-Team besteht aus Justin Gemeri, Nico Heby und Linh Phung. Vor knapp drei Jahren gründeten wir die studentische Plattform impress! e.V., um Studierenden dabei zu helfen, an ihren kommunikativen Fähigkeiten zu arbeiten und eine Lücke im universitären Umfeld zu schließen. Aus derselben Motivation heraus und den Erfahrungen aus Studium und Leitung von impress! ist ekipa entstanden.

Unsere Mentoren:
Frank Wendelstorf, Sales Director bei Vodafone
Oliver Hobräck, Principal Director bei großer Unternehmensberatung
Markus Wolff, Geschäftsführer bei sewolabs (Softwareentwicklung und Consulting)
Michael Kosfeld, Professor für Organisation, Goethe-Universität Frankfurt
Torsten Bornemann, Professor für Innovationsmarketing, Goethe-Universität Frankfurt
Alexander Demuth, Hon.-Professor Goethe-Universität Frankfurt und ehem. Agenturinhaber

Welches Problem löst ihr und was macht euch besonders?
Moderne Problemstellungen benötigen interdisziplinäre Teams, neue Arten der Kollaboration und innovative Mindsets, um gelöst zu werden. Deshalb haben wir „Crowd-Teaming“ entwickelt und kombinieren Kollaboration bzw. digitale Teamarbeit mit einer interdisziplinären Crowd aus Studierenden und High Potentials.

Crowd-Teaming erfolgt in drei Schritten: ekipa definiert gemeinsam mit dem Kunden eine konkrete Problemstellung (Challenge). Diese Challenge geben wir über unsere Online-Plattform weiter an die Crowd, bestehend aus Innovatoren mit verschiedenen Fähigkeiten und Wissen. Aus der Crowd heraus stellen wir interdisziplinäre und leistungsfähige Teams zusammen, die Lösungen für die Challenge erarbeiten. Die Plattform basiert dabei auf zwei eigens entwickelten Tools:

  • Effizienter Team-Arrangement-Prozess auf Basis von Fähigkeiten und Wissen der einzelnen Innovatoren
  • Funktionales Live-Kollaborationstool für digitale Zusammenarbeit der Teams

Welche Vorteile versprecht ihr euch vom Unibator Programm?
Vor allem das Netzwerk, zu welchem wir durch den Unibator Zugang bekommen, hilft uns enorm.
Dazu gehören neben zahlreichen Mentoren/Beratern, mit denen man sich durch den Unibator austauschen kann, vor allem auch die anderen Startups im Programm. Egal, mit welchem unternehmerischen Problem man mit seinem Startup konfrontiert wird: Es gibt fast immer einen anderen Gründer ein paar Büros weiter, der etwas Ähnliches in der Vergangenheit bewältigt hat und seine Erfahrungen weitergeben kann. Durch diesen regelmäßigen Austausch erspart man sich viele Probleme und kommt deutlich schneller voran.

Was möchtet ihr nach den 18 Monaten im Unibator erreicht haben?
Wir wollen vor allem auf eigenen Beinen stehen. Wir wollen uns bis dahin also ein Unternehmen aufgebaut haben, das in der Lage ist, ein eigenes Büro sowie die ersten Mitarbeiter zu finanzieren und dann weiterhin wachsen.

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